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Leider keine Medaille, aber dafür jede Menge Erfahrung für Caroline Hajok und Tobias Hippler (Fotos: ITTF)
30.01.17   Hippler und Hajok verpassen Medaillen in Indien

Beim diesjährigen World Junior Circuit Final, das in der vergangenen Woche in Indore (Indien) ausgetragen wurde, haben Tobias Hippler (TuS Celle) und Caroline Hajok (MTV Tostedt) ihre Setzungspositionen nicht bestätigen können und verlassen das zweit bevölkerungsreichste Land der Erde ohne Medaille.

Tobias Hippler, der an Position vier eingestuft wurde, musste schon in der Gruppenphase den ersten Dämpfer hinnehmen. Nach einem deutlichen Sieg gegen einen Spieler aus Bahrain, wurde Hippler seiner Favoritenrolle gegen Lai Chi-Chien (TPE) nicht gerecht und verlor mit 1:4. Auch der anschließende 4:0 Erfolg gegen den Qatari Nawaf Al-Malki änderte folglich nichts mehr an Platz 2 in der Gruppenphase. Da dieser ausreichte, um sich für das Hauptfeld zu qualifizieren, hatte Hippler nun im Viertelfinale die Chance, doch noch eine Medaille zu erringen. Gegen Koyo Kanamitsu (JPN) konnte Tobias zwar nach einem 1:3 Rückstand noch auf 2:3 verkürzen, verlor aber schließlich knapp mit 2:4.

Ein wenig enttäuscht äußerte sich Hippler zu seiner Turnierleistung:

„Die gewonnen Spiele in der Gruppe waren Pflichtaufgaben. Ich hätte mir erhofft, zumindest eins der beiden engen Spiele für mich zu entscheiden, am liebsten natürlich das Viertelfinale.“

 

Caroline Hajok erwischte in Indien eine besonders schwere Gruppe, die vornehmlich asiatisch besetzt war. Als einzige Nicht-Asiatin musste sich Caroline in zwei von drei Gruppenspielen geschlagen geben und beendete die Vorrunde als Gruppendritte. In der darauf folgenden Trostrunde bezang sie aber im Viertelfinale die Portugiesin Raquel Andrade im europäischen Duell und zog ins Halbfinale ein. Hier reichte es zwar nicht zu einem Erfolg, doch angesichts ihrer schweren Auslosung blickte Hajok versöhnlich auf das Turnier zurück:

„In meiner Gruppe habe ich gegen die spätere Siegerin verloren. Meine zweite Gegnerin hat die Bronzemedaille geholt, das war schon eine schwere Vorrunde. Unzufrieden bin ich mit meinen Leistungen nicht!“

 

Insgeheim hatten sich die beiden TTVN-Athleten zwar mit Sicherheit eine Medaille erhofft, doch der Auftritt in Indien bleibt eine wertvolle Erfahrung, auf der unsere Tischtennis-Asse aufbauen wollen!





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Heye Koepke qualifiziert sich für das DTTB Top 24 Turnier. (Foto: Helmut Walter)
29.01.17   Landesmeister Jugend /Schüler/innen B gekürt - Damen und Herren legen nach

Am vergangenen Wochenende fanden in Lachendorf die Landesmeisterschaften der Jugend und der Schüler/innen B statt. Die Meisterschaften der Jugend boten neben den begehrten Titeln im Einzel und Doppel die Möglichkeit, sich für die Deutsche Meisterschaft der Altersklasse U18 zu qualifizieren.

Zur besten Schülerin B Niedersachsens kürte sich Sophie Hajok (RSV Braunschweig), die sich im Endspiel mit 3:1 gegen Heidi Xu (TuS Horsten) durchsetzen konnte. Zuvor hatte sich Hajok in den Hauptrundenspielen keine Blöße gegeben und verlor lediglich einen einzigen Satz. Auch die Goldmedaille im Doppel sicherte sich das junge Talent mit ihrer Partnerin Karina Kobbe (TSV Eintracht Edemissen).

 

Die Schüler B fanden mit Vincent Senkbeil (TuS Lachendorf) einen Lokalmatador als Sieger. Nach der erfolgreich bestrittenen Hauptrunde siegte er deutlich mit 3:0 über den Defensivspezialisten Jonas Buth (SV Frielingen). Erstaunlicherweise machte es Senkbeil in der Doppelkonkurrenz Hajok nach und darf sich nun, gemeinsam mit seinem Partner Luca Strauß (TSV Lunestedt), auch Doppel-Landesmeister nennen.

 

Die Mädchenkonkurrenz dominierte Julia Stranz (RSV Braunschweig), was sich auch am glatten 3:0 Erfolg im Endspiel gegen Tabea Braatz (Hannover 96) belegen lässt. Das auch namentlich harmonierende Doppel Konradt/Konradt (RSV Braunschweig) sicherte sich derweil den Titel im Doppel. Auch Julia Stranz konnte die Schwestern nicht stoppen und durfte zu ihrer Goldmedaille im Einzel eine silberne im Doppel annehmen.

 

Den sicheren Platz zu den Deutschen Meisterschaften errang in der männlichen Jugend Heye Koepcke (SW Oldenburg), der im Finale Dominik Jonack bezwang. Koepcke wurde zwar von Claas Märtens schon im Viertelfinale in den Entscheidungssatz gezwungen, blieb aber über den gesamten Turnierverlauf mental stark und ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. So ist es keine große Überraschung, dass Heye, gemeinsam mit Janek Hinrichs (MTV Jever) auch das Doppel-Endspiel gewann.

 

Die Ergebnisse der Landesindividualmeisterschafen der Jugend/Schüler B finden Sie hier.

 

Ein Dankschön geht an den TuS Lachendorf für die hervorragend durchführte Veranstaltung.

 

Am kommenden Wochenende geht es nun spannend weiter, denn ab Samstag spielen die Erwachsenen in Hannover die Plätze zur Deutschen Meisterschaft in Bamberg aus. Bereits über die Bundesendrangliste qualifizieren konnten sich bei den Herren Tobias Hippler (TuS Celle), Nils Hohmeier (TuS Celle) und Jonah Schlie (TSV Lunestedt). Bei den Damen taten es ihnen Caroline Hajok (MTV Tostedt), Anne Sewöster (MTV Tostedt) und Jule Wirlmann (TTV 2015 Seelze/Kieler TTK grün/weiß) gleich.





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Kann der Werderaner Bastian Steger seinen Traum verwirklichen? (Foto: Marco Steinbrecher)
29.01.17   Warmlaufen für die Heim-WM bei den Deutschen Tischtennis-Meisterschaften in Bamberg

Ob Bastian Steger aus Oberviechtach, Sabine Winter aus Kolbermoor oder Bad Königshofens Youngster Kilian Ort – alle drei Bayern machen sich bei ihrem Quasi-Heimspiel Hoffnungen auf die vorderen Plätze. Vom 3. bis 5. März 2017 sind die Deutschen Tischtennis-Meisterschaften zum dritten Mal in der brose Arena Bamberg zu Gast. Eine DM im Jahr der Heim-Weltmeisterschaften.

Bamberg. Für Bastian Steger ist Bamberg ein ganz besonderer Ort: Der Olympia-Bronzemedaillengewinner von Rio mit der Mannschaft aus dem oberpfälzischen Oberviechtach wurde in seiner bayerischen Heimat 2011 erstmals Deutscher Einzelmeister. „Es war schon immer mein Traum, einmal Deutscher Meister zu werden. Dass es dann auch noch beim Heimspiel geklappt hat, war natürlich perfekt“, sagt Steger. Gute Gründe für den 65-fachen Nationalspieler, sich auf die Rückkehr in die brose Arena Bamberg zu freuen – vom  3. bis 5. März 2017 ist Oberfranken Schauplatz der 85. Nationalen Deutschen Tischtennis-Meisterschaften der Damen und Herren. „In Bamberg ist es schon mal sehr gut gelaufen. Es wäre großartig, wenn es 2017 noch einmal klappen könnte. In der bayerischen Heimat spielen zu können, kommt leider selten bei mir vor, daher ist es immer etwas ganz Besonderes für mich.“

Doch Steger ist nicht der einzige Titeljäger aus der Region. Doppel-Europameisterin Sabine Winter vom Bundesligisten Kolbermoor stand im Vorjahr im Einzel-Finale ihrer Bundesliga- und Nationalteamkollegin Kristin Silbereisen gegenüber und möchte sich in Bamberg erstmals den begehrten Wanderpokal sichern. Und fast zu Fuß anreisen kann Jung-Nationalspieler, Eigengewächs und Aushängeschild Kilian Ort vom Zweitliga-Primus Bad Königshofen, der gerade sein Länderspiel-Debüt im Aufgebot von Herren-Bundestrainer Jörg Roßkopf gegeben hat.

 

Faszination DM-Titel seit 1931

Was treibt Weltklassespieler wie Steger, Winter und Co. dazu, trotz vollen Terminkalenders regelmäßig und hochmotiviert an Deutschen Meisterschaften teilzunehmen? Haben diese mit Olympia- bzw. WM-Medaillen dekorierten Top-50-Weltranglistenakteure gerade in den ersten Runden gegen ambitionierte Regionalligisten oder hoffnungsvolle Jugend-Nationalspieler nicht mehr Prestige zu verlieren als zu gewinnen? Die Antwort darauf kennt Richard Prause, Sportdirektor des Deutschen Tischtennis-Bundes, selbst DM-Finalist im Einzel von 1993 und zweifacher Titelträger im Mixed: „Die meisten Spieler wünschen sich einfach sehr stark diesen traditionsreichen Titel, um den wir im Tischtennis seit 1931 spielen. Insofern geht es ihnen nicht so sehr darum, was sie vielleicht verlieren könnten, sondern vielmehr zählt für sie das, was sie in Bamberg gewinnen können, und das ist eben der Titel des Deutschen Meisters.“

Bastian Steger ergänzt: „Es gibt keinen unter uns Nationalspielern, der sagt, Deutsche Meisterschaften seien für ihn nicht interessant. Es ist etwas Besonderes, den Einzeltitel in der Tasche zu haben. Und wenn man ihn dann mal gewonnen hat, will man ihn einfach gerne noch mal gewinnen, weil sich das so super anfühlt. Deutsche Meisterschaften haben nach wie vor einen hohen Stellenwert. Egal, welche anderen Turniere wir noch spielen, ob Olympia, WM oder World Cup.“

 

Sportdirektor Prause: „Die besten Tischtennisspieler Deutschlands freuen sich auf Bamberg“

Das sportbegeisterte Bamberger Publikum hat den Stars und Sternchen bei Tischtennis-Großveranstaltungen in der Vergangenheit bereits mehrfach einen tollen Empfang bereitet, etwa bei den Deutschen Meisterschaften 2011 und 2013 oder beim Finale um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft der Herren 2012. „Bamberg hat eine sehr große Tischtennis-Tradition“, weiß Prause, der nicht zuletzt als mehrjähriger Gräfelfinger Bundesliga-Akteur über weitreichende Bayern-Erfahrung verfügt. „Es ist nicht das erste Mal, dass der Deutsche Tischtennis-Bund in Bamberg zu Gast ist, und ich bin mir sicher, dass Bamberg wieder mal ein sehr, sehr guter Gastgeber sein wird. Die besten Tischtennisspieler Deutschlands freuen sich darauf, sich hier zu messen und den Deutschen Meister auszuspielen.“

Die DM ist 2017 nebenbei so etwas wie eine nationale WM-Generalprobe. Vom 29. Mai bis 5. Juni sind die LIEBHERR Tischtennis-Weltmeisterschaften im Einzel, Doppel und Mixed in Düsseldorf zu Gast. Richard Prause ist zuversichtlich, dass trotz der WM-Vorbereitung seiner Nationalspielerinnen und -spieler in der brose Arena großer Sport geboten wird. „Die Weltmeisterschaften sind ja erst im Mai. Insofern haben wir ausreichend Abstand dazu“, erklärt er. „Tischtennis auf höchstem Niveau sieht man bei internationalen Meisterschaften, aber auch in der Bundesliga und eben bei Deutschen Meisterschaften. Daher hoffe ich, dass sich viele Tischtennis-Fans auch im WM-Jahr nach Bamberg aufmachen, um dort die nationale Elite sich messen zu sehen.“

Es sei nach wie vor das wichtigste nationale Turnier in Deutschland und jeder Spieler wolle sich einmal mit dem Titel des Deutschen Meisters schmücken. „Es ist ein Turnier, bei dem sich jedes Jahr unsere besten Spieler miteinander messen können“, so Prause weiter. „Es ist ja nicht gesagt, dass sich in der Bundesliga oder bei internationalen Meisterschaften gerade unsere deutschen Topspieler gegenüber stehen. So ist das mitunter bei den Deutschen Meisterschaften ein gern gesehener, spannender Wettkampf.“

 

85. Nationale Deutsche Tischtennis-Meisterschaften der Damen und Herren
Termin: 3. bis 5. März 2017
Ort: brose Arena Bamberg, Forchheimer Straße 15, 96050 Bamberg
Teilnehmer: 48 Damen und 48 Herren starten im Einzel und Doppel
Eintrittskarten: Der Vorverkauf läuft über Ticket-Anbieter ADTicket, http://www.tischtennis-tickets.de/NDM2017/, der die Karten nicht nur im Internet, sondern auch in bundesweit rund 2.500 Vorverkaufsstellen anbietet. Die Übersicht der VVK-Stellen ist hier: https://www.adticket.de/Liste-der-Vorverkaufsstellen.html.

Tageskarten ab 7 Euro / Öffentliche Verkehrsmittel in Bamberg mit Eintrittskarten nutzbar

Tageskarten mit freier Sitzplatzwahl für die DM 2017 gibt es ab 7 Euro (ermäßigt). VIP-Tickets kosten 63 Euro (Freitag) und 84 Euro (Samstag und Sonntag).

Am Freitag, 3. März, veranstaltet der DTTB den bewährten U18-Tag. Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre erhalten dann kostenfreien Zutritt in die brose Arena. Für Kinder bis 16 Jahre ist eine (gesetzlich vorgeschriebene) Begleitperson notwendig, die sich eine Karte kaufen muss.

In den Ticketpreisen enthalten sind die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel in Bamberg sowie aller Buslinien der Stadtwerke Bamberg im Stadtbereich.





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28.01.17   TOP 10 Spielberechtigungen - FC Bennigsen holt das Triple

Die Saison 2016/17 ist bereits in vollem Gange und in Niedersachsen sind wieder knapp 50.000 aktive Tischtennisspieler in fast 7.000 Mannschaften für die rund 1.500 Vereine im Einsatz.

Doch viel Interessanter als die Gesamtzahlen sind jedoch die Vergleiche zwischen den Vereinen. Wer hat die meisten Spieler? Wo spielen die meisten Frauen? Wer hat die stärkste Jugendabteilung? Wo sind die meisten Mannschaften gemeldet?

Mit Hilfe der Onlineplattform Click-TT werden wir Ihnen die Antworten zu diesen vier Fragen liefern. Den Anfang macht die TOP 10 der meisten Spielberechtigungen mit dem „Sieger“ FC Bennigsen. In der Saison 2014/15 tauchten sie erstmals in der TOP 10 auf (112 Spielberechtigte, Platz 10), ein Jahr später stand der Verein bereits auf dem Podium (140, Platz 3) und nun konnte der FC Bennigsen seinen Aufstieg fortsetzen und die Spitzenposition sichern. Dabei verdrängten sie Hannover 96 nach drei Jahren an der Spitze auf den zweiten Rang. Einziger Neuling ist der SC Rodenberg mit 111 Spielberechtigten auf Platz 10.

Die Tendenz zeigt aber leider weiter nach unten. Durchschnittlich sind nur noch 32 Spielberechtigungen pro Verein zu verbuchen. Zum Vergleich: vor fünf Jahren waren es noch 36. Dabei reicht die Spanne von 154 Spielberechtigten bis hin zu kleinen Tischtennis-Vereinen oder –Abteilungen von nur ein oder zwei Spielberechtigten.

1. FC Bennigsen (154)

2. Hannover 96 (146)

3. SV Arminia Hannover (145)

4. TuS Gümmer (138)

5. RSV Braunschweig (135)

6.Spvg. Oldendorf (130)

7.SV Kirchweyhe (125)

8.SV Teutonia Sorsum (115)

9. MTV Jever (113)

10. SG Rodenberg (111)

     SV 28 Wissingen (111)

 

Weibliche Spielberechtigungen - Braunschweig zurück an der Spitze

Nachdem wir im ersten Teil der Serie die Vereine mit den meisten Spielberechtigungen insgesamt veröffentlicht haben, sind nun die Frauen an der Reihe.

Auch hier haben wir wieder mit Hilfe der Onlineplattform Click-TT eine TOP 10 der Vereine mit den meisten spielberechtigten Damen bzw. Mädchen und Schülerinnen erstellt. Hier ist der RSV Braunschweig zurück auf dem ersten Platz, nachdem sie sich drei Jahre in Folge mit dem zweiten Platz begnügen mussten.  Die weiteren Plätze in der TOP 10 der weiblichen Spielberechtigungen gehen größtenteils an Vereine, die bereits in den vergangenen Jahren in der TOP 10 vertreten waren. Einziger Neuling ist der VfR Weddel mit 35 Frauen und Mädchen auf Platz 10.

Landesweit sind insgesamt 7.750 Frauen und Mädchen in den Tischtennisvereinen aktiv. Durchschnittlich hat jede Tischtennisabteilung sieben Spielerinnen in den eigenen Reihen, wobei ein Drittel aller Vereine in Niedersachsen gar keine Spielerinnen gemeldet hat.

1. RSV Braunschweig (57)

2. SV 28 Wissingen (50)

3. Hannover 96 (42)

4. Spvg. Oldendorf (39)

5.Tuspo Bad Münder (38)

   TuS Gümmer (38)

   SV Hilkenbrook (38)

8. SV Teutonia Sorsum (37)

9. SV Emmerke (36)

10. VfR Weddel (35)

 

Jugend Spielberechtigungen - Bennigsen auch bei der Jugend an der Spitze

Im dritten Teil unserer TOP 10-Serie „Spielberechtigungen in Niedersachsen“ widmen wir uns der Jugendarbeit, die im Vereinsalltag oft eine wichtige Rolle einnimmt. Naben der sportlichen, sozialen und psychischen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen sichert sie auch die Zukunft eines Vereins.

Mit Hilfe der Onlineplattform Click-TT haben wir eine TOP 10 der Vereine mit den meisten spielberechtigten Jugendlichen (Jahrgänge 1999 und jünger) erstellt. Nicht nur bei den Gesamtspielberechtigten, sondern auch bei der Jugend hat sich der FC Bennigsen auf Rang eins (59 Jugendliche) geschoben. Den zweiten Platz belegt der TOP 10-Neuling SV Grün-Weiß Mühlen mit 52 Nachwuchsspielern. Komplettiert wird das Podium durch den SV 28 Wissingen (51). Ebenfalls neu begrüßen dürfen wir den TTV 2015 Seelze und den Rückkehrer RSV Braunschweig, der 2012/13 zuletzt in der TOP 10 vertreten war.  Leider aus der TOP 10 abgerutscht ist Seriensieger Tuspo Bad Münder, die seit der Saison 2011/12 die Spitzenposition belegt haben.

In ganz Niedersachsen sind insgesamt über 11.000 Jugendliche aktiv, was einem Durchschnitt von 12 Jugendlichen pro Verein entspricht.

1. FC Bennigsen (59)

2. SV Grün-Weiß Mühlen (52)

3. SV 28 Wissingen (51)

4. SV Emmerke (50)

5. SV Arminia Hannover (47)

6. RSV Braunschweig (46)

7. Hannover 96 (44)

8. TSV Neustadt (42)

    MTV Jever (42)

10. TTV 2015 Seelze (40)

 

Mannschaftsranking - Bennigsen holt das Triple

Im vierten und letzten Teil unserer Serie „Spielberechtigungen in Niedersachsen“ präsentieren wir Ihnen mithilfe der Onlineplattform click-TT die Vereine mit den meisten gemeldeten Mannschaften von der 2. Bundesliga bis zur 6. Kreisklasse.

Der FC Bennigsen, der sowohl die meisten Spieler insgesamt als auch die meisten Nachwuchsspieler gemeldet hat, liegt schon fast erwartungsgemäß auch in der Kategorie gemeldete Mannschaften auf Platz eins. Dicht gefolgt vom TuS Gümmer, der seit der Saison 2011/12 dauerhaft auf dem Podium zu finden war. Den Bronzerang teilen sich gleich vier Vereine, darunter die Sieger der beiden Vorjahre SV 28 Wissingen (2015/16) und Hannover 96 (2014/15). Auf dem geteilten zehnten Platz können wir mit dem TV Bergkrug und den SF Oesede zwei Neulinge begrüßen.

Der durchschnittliche niedersächsische Verein hat 5 Mannschaften gemeldet. Insgesamt spielen in Niedersachsen knapp 7.000 Mannschaften, jedoch liegen nicht alle im Zuständigkeitsbereich des TTVN, sondern auch des DTTB.

1. FC Bennigsen (26)

2. TuS Gümmer (24)

3. SV Arminia Hannover (21)

    SV Emmerke (21)

    SV 28 Wissingen (21)

    Hannover 96 (21)

7. RSV Braunschweig (20)

8. Polizei SV Grün-Weiß Hildesheim (19)

    Oldenburger TB (19)

10. TV Bergkrug (17)

      Spvg. Oldendorf (17)

      SF Oesede (17)





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28.01.17   Ergebnisse vom ersten Wettkampftag der Landesindividualmeisterschaften Jugend /Schüler B ab sofort online

Am kommenden Wochenende finden die Landesindividualmeisterschaften der Jugend und Schüler B in Lachendorf statt.

Die Vorbereitungen sind in den letzten Zügen, damit am Wochenende die besten Nachwuchstalente der Jugend und Schüler B aus Niedersachsen ihr Können unter Beweis stellen können.

 

Je 32 Mädchen, Jungen, Schülerinnen und Schüler B treten in Ihren Altersklassen gegeneinander an. Während für die Schülerinnen und Schüler B die Individualmeisterschaften auf Landesebene enden, können sich die jeweils Erstplatzierten der Jungen und Mädchen für die Teilnahme an den Nationalen Deutschen Individualmeisterschaften der Jugend vom 22. bis 23. April 2017 in Kirn (Rheinland) qualifizieren.

 

Die Auslosung sowie die Ausschreibung mit dem Zeitplan finden Sie hier. Der TuS Lachendorf freut sich auf Ihren Besuch.

 

Für alle Interessierten, die das Geschehen nicht vor Ort verfolgen können, bietet der TuS Lachendorf einen Online-Ergebnisdienst auf seiner Homepage an. Hier gelangen Sie zu dem Live-Ticker.

Die Ergebnisse vom ersten Wettkampftag finden Sie hier.

Spielort:
Turnhalle der Oberschule Lachendorf
Südfeld 6
29331 Lachendorf

Beginn:
Samstag, den 28.01.2017, um 10:45 Uhr
Sonntag, den 29.01.2017, um 9:00 Uhr

Der Eintritt ist an beiden Tagen kostenfrei!





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Die Stadt Hannover lädt alle Inklusions-Interessierten ein, Ideen für neue Projekte im Bereich Sport-INklusin zu sammeln.
27.01.17   Inklusionsveranstaltung: Inklusiver Sport – miteinander im Verein

Nach den erfolgreichen inklusiven Sportveranstaltungen in Hannover , unteranderem den Special Olympics 2016, möchte die Stadt und Region Hannover zusammen mit  der Sportregion Hannover, dem Behinderten Sportverband Niedersachsen und dem Team von Special Olympics Niedersachsen weitere Schritte in die Richtung Inklusion im Sport machen.

Die Organisatoren laden daher alle Inklusions-Interessierte aus Sportvereinen und anderen Institutionen am 04.02.2017 von 10:00 bis 15:30 Uhr in die Akademie des Sports Hannover ein, um sich mit dem Thema Inklusion zu beschäftigen und neue Ideen für gemeinsame Wege zu finden, damit auch in Zukunft inklusive Sport- und Bewegungsangebote stattfinden können.

 

Rainer Schmidt wird zu Beginn der Veranstaltung einen Vortrag über die nachhaltige Verankerung vom Behindertensport im organisierten Sport halten. Im Anschluss finden Workshops zu unterschiedlichen Themen statt: „Netzwerkbildung für Hannover – Was wird benötigt“, „Planspiel zur Umsetzung im eigenen Verein“ und „aktive inklusive Sportstunde für alle“. Dabei können die Teilnehmer Ideen präsentieren und darüber diskutieren.

 

Helfen Sie mit, attraktive Inklusions-Sportangebote zu schaffen und das Thema Inklusion im Sport voranzubringen.

 

Den Flyer/die Anmeldung zu der Veranstaltung finden Sie hier.





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Großes Interesse an der neuen TTVN-Turnierserie, das TTVN-Race (Foto: TTVN)
25.01.17   TTVN-Race2017: Auslosung kick-off Veranstaltung/ Sonderprämie noch zu haben

Gestern Abend erfolgte die Teilnehmerauslosung für die Kick-Off Veranstaltung am 4.  Februar  in Hannover . Aus den zahlreichen Bewerbern wurden 12 Starter von der „frischgebackenen“ Kauffrau für Büromanagement Franziska Knopp ermittelt.

Die glücklichen Gewinner haben nun die Ehre, an dem ersten Turnier der neuen Serie „TTVN-Race 2017 powered by JOOLA“ teilzunehmen. Die Auslosung wurde per Video über das TTVN-Facebookprofil unter www.facebook.com/ttvn.de  übertragen.

 

Schnell sein lohnt sich: Sonderprämie für die ersten 30 Vereine!
Eine Woche nach offizieller Bekanntgabe der neuen Turnierserie sind bereits über 30 TTVN-Races angemeldet worden.  Damit sichern sich die betreffenden Vereine die ausgelobte Sonderprämie. Denn der TTVN-Ausrüster JOOLA schenkt den ersten 30 Vereinen, die ein Turnier in click-TT anmelden, je 72 JOOLA Plastikbälle „Flash 40+“.

Doch keine Angst, noch ist die Prämie nicht ausgeschöpft. Denn einige Vereine haben bereits mehrere TTVN-Races angemeldet, sodass noch rund 12 kostenlose Plastikballpakete verfügbar sind. Zögern Sie also nicht und melden jetzt schnell über ihren Vereinszugang in click-TT ein TTVN-Race an.

Weitere Informationen zum TTVN-Race 2017 finden Sie hier.





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Starten in Indien bei den World Junior Circuit Final: Caroline Hajok und Tobias Hippler (Fotos: Dieter Gömann)
25.01.17   Hippler und Hajok starten bei „World Junior Circuit Final“ in Indien

Tobias Hippler (TuS Celle) und Caroline Hajok (MTV Tostedt) haben sich über die Junior Circuit Rangliste zum „World Junior Circuit Final“ in Indien qualifiziert.

Das Turnier findet vom 26.-28. Januar 2017 statt und hat nun, nach Jonah Schlie im vergangenen Jahr, zwei niedersächsische Teilnehmer. Bei den Mädchen und Jungen gehen jeweils 16 Akteure an den Start. Insgesamt gab es 30 Wertungsturniere auf allen sechs Kontinenten, bei denen die Talente ihre Wertungspunkte für das Junior Circuit Finale erwerben konnten.

 

 Die endgültige Qualifikation haben sich unsere beiden Athleten bei den letztjährigen Tunesien Junior Open gesichert. Beide konnten dort ihre Konkurrenz für sich entscheiden.

 

 „Ich freue mich, dass mir der Start in Tunesien ermöglicht wurde, denn ohne ein Turnier auf einem anderen Kontinent gespielt zu haben, ist man beim Finale des Junior Circuits nicht startberechtigt“, weiß Caroline Hajok.

 

 Tobias Hippler freut sich ebenfalls auf seine Teilnahme: „Das ist ein sehr interessantes Turnier für mich. Sportlich gesehen werde ich gegen starke Gegner antreten können und Indien hat auch kulturell einiges zu bieten. Ich hoffe ich kann nach dem Turnier etwas von dem Land sehen.“

 

 Wenn Tobias und Caroline also am in ihre Lufthansa-Maschine in Richtung Doha einsteigen, ist reichlich Vorfreude im Gepäck. Begleitet und betreut werden die TTVN-Asse vom Jungen-Bundestrainer Xiaoyong Zhu.





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22 Kinder nahmen bei der ersten Stufe der Talentsichtung in Braunschweig teil (Foto:Oliver Stamler)
24.01.17   Niedersachsenweite Nachwuchssichtung mit rund 100 Kindern

Zum Jahresauftakt  lud der Tischtennis-Verband Niedersachsen (TTVN) traditionell zur ersten Stufe der landesweiten Nachwuchssichtung ein.

An den insgesamt fünf Standorten Beverstedt, Hannover, Göttingen, Hesel und Braunschweig wurden rund 100 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 2007 und jünger auf ihr derzeitiges Leistungsvermögen im sportartspezifischen und allgemeinsportlichen Bereich gesichtet. Kriterien wie motorische Begabung, Lernbereitschaft und Leistungsmotivation standen dabei im Fokus und wurden anhand eines Sprungtests oder dem Spiel am Tisch von TTVN-Trainern begutachtet.

 

„Sehr erfreulich ist die Entwicklung der noch jüngeren Jahrgänge und im weiblichen Nachwuchsbereich. Beide waren dieses Jahr deutlich zahlreicher vertreten.“

 

Für rund 30 Kinder geht der Weg dann mit der zweiten Sichtungsstufe Ende Februar in Osnabrück weiter. Bei diesem Tageslehrgang werden die tischtennisspezifischen Fähigkeiten im Vordergrund stehen. „Wir arbeiten hier mehr am Tisch und beobachten vor allem das Trainings- und Wettkampfverhalten der Kinder“, erklärt Stamler.

 

Im Anschluss des Lehrgangs wird eine weitere Nominierung für die letzte der drei Sichtungsstufen Anfang Mai in Osnabrück vorgenommen. Für die ausgewählten Kinder ist der Schritt zur Aufnahme in den D1-Kader – bestehend aus den besten niedersächsischen C-Schülerinnen und Schülern – dann nicht mehr weit.

 

 „Aber auch Spieler, die nicht zur zweiten Stufe eingeladen werden, sollten ihre Chance nutzen und weiter fleißig trainieren“, berichtet der  Landestrainer. Denn ihnen bietet sich mit der Teilnahme an den TTVN-Jahrgangsmeisterschaften am 10. Juni 2017 in Empelde (Hannover) erneut die Möglichkeit auf sich aufmerksam zu machen.

 

 Weitere Informationen zum TTVN-Nachwuchssichtungs- und Fördersystem, das darauf abzielt  Kinder verstärkt für den Leistungssport Tischtennis in Niedersachsen zu gewinnen, erhalten Sie hier.





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zahlreiche Interessenten folgten der Einladung des TTC Magni zum Tag der offenen Tür (Foto: TTC Magni)
24.01.17   Tag der offen Tür beim TTC Magni

Am Samstag dem 21.01.2017, lud die freizeit-orientierte Hobbygruppe im Tischtennisclub Magni zum "Tag der offenen Tür" ein. Das Angebot richtete sich an Freizeitspieler, Einsteiger und Wieder-Einsteiger.

Die Veranstaltung fand eine sehr gute Resonanz und zahlreiche Interessenten folgten der Einladung, darunter Männer und Frauen unterschiedlicher Altersstufen und verschiedener Herkunft.

Die Gäste und die Mitglieder des TTC Magni verbrachten in ungezwungener Atmosphäre gemeinsam mehrere Schnupperstunden am Tischtennistisch.

 Auch für das leibliche Wohl war gesorgt, denn einige "Magnianer" hatten Salate, Kuchen und andere Leckereien mitgebracht. So wurde nach dem Sport über die Aktivitäten im Tischtennisclub Magni informiert und noch ausgiebig geplaudert. Hierbei berichteten die Schnuppergäste von ihren sehr unterschiedlichen Vorerfahrungen im Tischtennissport: Geflüchtete aus Syrien tauschten sich mit deutschen Freizeitspielern aus. Und einige Wieder-Einsteiger berichteten interessante Details und auch Anekdoten von ihrer früheren Teilnahme am Wettkampfsport.

 In der Hobbygruppe des TTC Magni wird Tischtennis als sportlicher Freizeitspaß ohne Teilnahme an Wettkämpfen schon viele Jahre gelebt.

Nun sind die Übungsleiterin Viola Ohse und Magni-Vorsitzender Martin Stützer gespannt, wie viele der Besucher des "Tags der offenen Tür" in den kommenden Wochen erneut samstags um 11.00 Uhr den Weg in die Turnhalle Kurt-Schumacher-Str. 28 finden.





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Wie fühlt es sich an im Rollstuhl Tischtennis zu spielen? - Dieses Erlebnis durften 55 Kinder aus Niedersachsen erleben. (Foto: sport grenzenlos)
22.01.17   Teilnehmerrekord beim 4. inklusiven Tischtennis-Lehrgang von SC Weende Göttingen und „sport grenzenlos“

Am zweiten Wochenende dieses Jahres trainierten wieder mehrere Mitglieder der Tischtennis-Nationalmannschaft des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) in der Göttinger Sporthalle am James-Franck-Ring, angeführt vom zweifachen Paralympicssieger Holger Nikelis, gemeinsam mit 55 jungen tischtennisbegeisterten Nachwuchsspielern im Alter von 9 und 18 Jahren, ein Teilnehmerrekord.

Neben Spielern aus der Region Göttingen waren auch neunzehn Nachwuchsspieler des Bezirksstützpunktes Lüneburg angereist, teilweise sogar aus Cuxhaven und Bremerhaven.

 

Mit den Teilnehmern des SC Weende und umliegenden Göttinger Vereinen trainierte das sport grenzenlos Team. Dieses vereint neben Nikelis aktuelle und ehemalige Nationalspieler, wie die Deutschen Meister Yannik Rüddenklau (Unterschenkelprothese), Marlene Reeg, die ohne Unterarm auf die Welt kam, den kleinwüchsigen Johannes Urban, die Rollstuhlfahrerin und Paralympics-Fünfte Sandra Mikolaschek, sowie den seit einem Unfall am ehemaligen Schlagarm gehandicapten Frederic Peschke. Hinzu kommt der ehemalige Nationalspieler Jannik Schneider (Hemiparese). Sie demonstrierten, dass gerade im Tischtennis das Training sehr gut auf individuelle körperliche Behinderungsformen angepasst werden kann. So lernten die Kinder an diesen Tagen, was es heißt mit verschiedenen Behinderungen Tischtennis zu spielen, bspw. im Rollstuhl oder wenn man nur eine Hand zur Verfügung hat. „Sport grenzenlos“ Trainer Michael Meißner sorgte dafür, dass alle Lehrgangsteilnehmer in den von ottobock zur Verfügung gestellten Rollstühlen trainieren konnten, um sich mit den Behindertensportlern „auf Augenhöhe“ sitzend zu messen. Er bot für ungewöhnliche Situationen „mit Handicaps“ verschiedene Lösungen an, was allen sichtlich viel Vergnügen bereitete. Alle Tischtennisspieler begegneten sich beim inklusiven Lehrgang mit viel Respekt und die Behinderungen der Nationalspieler wurden von den jungen Teilnehmern immer weniger wahrgenommen.

 

Die Leitung des grenzenlosen Lehrganges übernahmen Joachim Vogt (Jugendwart des SC Weende und Trainer im Regions- und Landesstützpunkt des TTVN) und Michael Meißner (Diplom-Sportlehrer Behindertensport und ehemaliger Bundestrainer im Deutschen Behindertensportverband). Unterstützt wurden sie von 5 weiteren DTTB Lizenztrainern Trainern mit Anna Fabian (TTC Göttingen), Peter Lauerer (SC Weende), Ronny Quasdorf (Trainer des Landesstützpunktes des Regierungsbezirks Lüneburg) sowie von Hendrik Bartels (Arminia Hannover), Dennis Loockhoff und Lukas Brinkop (VFL Westercelle). Linda Geisler-Seeliger (Ergo- und Bobath-Therapeutin mit Schwerpunkt im Behindertensport) und Melanie Mitschke (Ergo-Therapeutin) waren vom „sport grenzenlos“ Team angereist, um den Teilnehmern zu zeigen, wie die Nationalspieler mit den verschiedenen Behinderungen medizinisch betreut werden.

 

Als das Team von „sport grenzenlos“ zum geplanten Lehrgang erschien ging es jetzt beim vierten Mal wieder zu wie bei einem Klassentreffen: herzliche Umarmungen, Abklatschen, Smalltalk und Vorfreude auf den Tischtennislehrgang in Göttingen. Unterstützt wurde die Veranstaltung wieder von rund 15 freiwilligen Helfern der Tischtennisabteilung des SC Weende, der „Aktion Mensch“ und erneut von zahlreichen lokalen Sponsoren. Die Firma ottobock ermöglichte neber der Bereitstellung der Rollstühle die barrierefreie Übernachtung des „sport grenzenlos“ Teams im Tabalugahaus in Duderstadt..

 

„Tischtennis Pur“ sorgte für die optimale Ausstattung und der Stadtsportbund steuerte mit einer finanziellen Unterstützung zum Erfolg der Veranstaltung bei.

Während des öffentlichen Teils am Samstagnachmittag stellten die Nationalspieler vor rund 200 Zuschauern dann ihre Talente in einem Showmatch unter Beweis. Beeindruckt waren auch die Gastredner, wie Göttingens OB Rolf-Georg Köhler, sowie Prof. Dr. Ludwig Theuvsen, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Göttinger CDU und der Ortsbürgermeister Weendes Hans-Albert Ludolph, und Dr. Hartmut Stinus, ortsansässiger Orthopäde und zeitgleich medizinischer Betreuer der Skifahrer des National-Behindertensports. Nach dem Showkampf kamen alle bei einem Sektempfang auf Augenhöhe zusammen. Bis spät in den Abend hinein tauschte man sich aus.

 

Durch die Möglichkeit, den Schläger selbst in die Hand zu nehmen, konnten auch die zahlreichen Zuschauer erleben, dass Tischtennis sehr gut geeignet ist, Barrieren zu überwinden. Abgerundet wurde der grenzenlose Lehrgang wie in jedem Jahr von einem Turnier am Sonntag. In gemischten Zweier-Teams wurden nochmal die letzten Kraftreserven ausgekostet, bevor der Lehrgang beim gemeinsamen Mittagessen offiziell beendet wurde.

 

Diese Veranstaltung hat wieder einmal gezeigt, dass es möglich ist, über den Sport Wege zu finden, Inklusion aktiv zu leben. Alle waren sich am Ende darüber einig, dass diese Tradition gepflegt werden sollte und so sind bereits Planungen zum fünfjährigen Jubiläum für 2018 im Gange.

Martin Koch





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Die 18 neuen Schulsportassistenten
20.01.17   18 Teilnehmer bei erster Schulsportassistenten-Ausbildung im neuen Jahr

In dieser Woche ließen sich erneut knapp zwanzig Schülerinnen und Schüler im Alter von 13 bis 16 Jahren zum Schulsportassistenten ausbilden. Bemerkenswert war, dass unter den Teilnehmern ein überdurchschnittlich hoher Anteil an Mädchen war.

Die Schüler haben sowohl in theoretischen Themen die Grundlagen der Aufsichtspflicht, überfachlichen Angebote neben dem Training, als auch in praktische Themen wie Balleimertraining, Technik, Wettkampfformen und Kleine Spiele einiges gelernt.

 

Alexander Vogel leitete den Lehrgang und wurde von Julien Jahn und Franziska Knopp unterstützt. Sie haben viel Wert darauf gelegt, dass die neuen Co-Trainer eine Gruppe anleiten können. Dazu mussten die Teilnehmer zum Lehrgangsende Teile einer Trainingseinheit gestalten und durchführen. Nun haben sie mit dem Erwerb der Co-Trainer-Zertifikate den ersten Schritt der C-Trainer Ausbildung absolviert.

Auch in den Pausen spielten die Teilnehmer begeistert Tischtennis.

Die nächste Ausbildung zum Schulsportassistenten findet vom 12. – 15.06.2017 in Hannover statt. Weitere Informationen und ein Anmeldeformular finden Sie hier.





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Großes Interesse an der neuen TTVN-Turnierserie, das TTVN-Race (Foto: TTVN)
18.01.17   TTVN startet neue Turnierserie – das TTVN-Race 2017 powered by JOOLA

Gemeinsam mit unserem Ausrüster JOOLA und dem LaVital AKZENT Sport- und Wellnesshotel freuen wir uns ab Februar eine neue attraktive Turnierserie präsentieren zu können: Das „TTVN-Race 2017 powered by JOOLA“.

Die Turnierserie, welche bereits erfolgreich in Bayern, Rheinland und Hessen gespielt wird, hält nun auch Einzug in Niedersachsen. Die einzelnen Turniere der Serie können von allen Vereinen (5-8 Tischten erforderlich) mit kurzer Vorlaufzeit so oft wie gewünscht ausgerichtet werden. Weil das Turnier im modifizierten Schweizer System nach Badeni gespielt wird, ist die Turnierdauer mit etwa drei Stunden sehr gut planbar. Mindestens neun und höchstens 16 Spieler/innen (Mindestalter 14 Jahre) werden zu einem einzelnen Turnier nach Online-Anmeldung über myTischtennis.de  bei einem Startgeld von 5,- € zugelassen.

 

Am 4. Februar 2017 wird mit der Kick-Off-Veranstaltung während der Landesindividualmeisterschaften Damen und Herren in Hannover die neue Turnierserie starten. Alle Interessierten können sich hierzu bis zum 24. Januar 2017 per E-Mail an info@ttvn.de unter Angabe des Vor- und Nachnamens sowie des Geburtsdatums bewerben. Aus den Bewerber(inne)n werden im Anschluss zwölf Starter/innen ausgelost.

 

Die Turnierserie beginnt offiziell am 6. Februar und endet am 31. Oktober 2017. Die besten 15 Spieler/innen (Kriterien siehe hier) qualifizieren sich für die Finalveranstaltung am 4. November 2017 im 4-Sterne LaVital AKZENT Sport- und Wellnesshotel in Wesendorf.

 

ACHTUNG: Sonderprämie für die ersten 30 Vereine!
Der TTVN-Ausrüster JOOLA schenkt den ersten 30 Vereinen, die ein Turnier in click-TT anmelden, je 72 JOOLA Plastikbälle „Flash 40+“.

 

Mehr Informationen zum TTVN-Race 2017 powered by JOOLA finden Sie hier.





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18.01.17   Bestandserhebung an den LSB - Meldung bis zum 31.01. möglich

Bis zum 31.01.2017 müssen alle Sportvereine in Niedersachsen die aktuellen Mitgliederzahlen an den LandesSportBund (LSB) Niedersachsen gemeldet haben.

Wir bitten unsere Vereine, Sparten und Abteilungen im TTVN um vollständige Angaben und weisen darauf hin, dass gemäß der Satzung und Richtlinien des LandesSportBundes Niedersachsen alle Mitglieder eines Vereins zu melden sind. Eine Unterscheidung zwischen „aktiv“ und „passiv“ gibt es bei der Bestandserhebung laut Vorgabe des LSB Niedersachsen nicht. Auch die Mitglieder, die Tischtennis nicht im Punktspielbetrieb, sondern „lediglich“ freizeitmäßig betreiben, sind daher zu melden. Dafür fallen im TTVN keinerlei Gebühren an. 

 

Bei nicht erfolgten, unvollständigen oder wahrheitswidrigen Angaben sind die Fachverbände inzwischen angehalten, nach zweimaliger Mahnung gemäß Satzung des LSB einen Antrag auf Einleitung eines Ordnungsverfahrens zu stellen, was zu einem Ausschluss aus dem LSB führen kann. Dieser Ausschluss hätte nicht nur den Verlust des Versicherungsschutzes für die Sportler des Vereins zur Folge, sondern nach Satzung des LSB auch den Ausschluss aus dem TTVN. Bei Mehrspartenvereinen wird die Bestandserhebung vom Hauptverein online durchgeführt und sollte von der Tischtennisabteilung auf Korrektheit und Vollständigkeit überprüft werden.





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aktraktives Tischtennis-Set vom DTTB und JOOLA.
17.01.17   Attraktives Tischtennistisch-Set ONE GAME. ONE WORLD

Matchball für Ganztagsschulen, Jugendeinrichtungen, Sportschulen, Bildungsstätten, Jugendherbergen. Für den sensationellen Preis von 299, -- bietet der DTTB in Kooperation mit JOOLA das Tischpaket ONE GAME. ONE WORLD an.

ONE GAME. ONE WORLD. ist die Sportentwicklungs-Kampagne des Deutschen Tischtennis- Bundes. Sie steht für weltoffen, grenzenlos und gemeinsam und soll zu einer positiven Willkommenskultur beitragen. Um den Einstieg in die Sportart Tischtennis zu erleichtern bietet der DTTB und JOOLA ein attraktives Tischangebot an, das für öffentliche Einrichtungen wie z.B. Ganztagsschulen (Tischtennis in der Pause), Jugendherbergen (Tischtennis als Freizeitangebot), Jugendzentren (Tischtennis gemeinsam erleben) angeboten wird.

Das Tischpaket enthält:

  • 1 JOOLA Tischtennis-Tisch “World Cup” NEU 22 mm Plattenstärke, 50 mm Metallprofil-Rahmen, je Plattenhälfte auf 4 Rollen fahrbar inkl. Netz JOOLA „Avanti“
  • 1 One Game. One World. Midi-Tisch Maße: L 125 cm x B 75 cm x H 72 cm
  • 1 mobiler Bluetooth Lautsprecher 5 W Audio Treiber, Bluetooth 4.0, 20 Meter Reichweite
  • Informationsmaterialien, 1 "Spiel mit" -Broschüre

Der Wert eines Tischpakets liegt bei ca. 700,00 Euro. Das Tischpaket wird für 299,-- Euro inkl. Mehrwertsteuer und Versandkosten zur Verfügung gestellt. Damit liegt der Preisvorteil bei rund 400,-- Euro.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte mit dem Bestellformular an den Deutschen Tischtennis-Bund, Referat Sportentwicklung, Otto-Fleck-Schneise 12, 60528 Frankfurt, Tel.: 069 69501923, Mail: bugenhagen.dttb@tischtennis.de





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Unsere Schülerinnen (v.l. Denise Husung, Mia Griesel, Celine Schrader, Heidi Xu) siegten vergangenes Wochenende beim DTTB Future-Cup in Nassau. (Foto: Johannes Gohlke)
17.01.17   Schülerinnen triumphieren beim DTTB Future Cup

Beim DTTB Future Cup, der vom 13.-15. Januar in Nassau (Rheinland) ausgetragen wurde, haben die Schülerinnen des TTVN den ersten Platz belegt. Für die Schüler reichte es hingegen zu einem guten fünften Platz.

Das Schülerinnen Team, welches aus den Spielerinnen Heidi Xu (TuS Horsten), Celine Schrader (SV Emmerke), Mia Griesel (TSV Lunestedt) und Denise Husung (Bovender SV) bestand, zeigte sich bis zum Finale in bester Verfassung: die TTVN Athletinnen hatten in keinem Spiel größere Schwierigkeiten und zogen souverän ins Endspiel ein. Dort wartete die starke Auswahl des Hessischen Tischtennisverbandes. Nachdem unsere Mädels nach einem 0:2 Rückstand kaum noch Hoffnungen auf die Goldmedaille hegten, kämpften sie sich in einer grandiosen Teamleistung zurück ins Match und gewannen doch noch mit 3:2.

 

„Die Schülerinnen haben sehr gut gespielt und haben sich als tolle Mannschaft präsentiert. Nach dem Rückstand im Finale weiter zu kämpfen und die Hoffnung nicht aufzugeben war auch mental eine starke Leistung“, lobt der mitgereiste Landestrainer Nebojsa Stevanov seine Schützlinge.

 

Auch die männliche TTVN-Auswahl zeigte in Nassau beachtliche Leistungen. Am Ende eines soliden Turniers verabschiedeten sich Justus Lechtenbörger (MTV Jever), Sören Dreier (SuS Rechtsupweg), Melvin Twele (TuS Horsten) und Ben Ziesler (VFL Westercelle) als fünftbeste Mannschaft aus dem hochkarätig besetzten Wettkampf.

 

Auch über das Auftreten der fünftplatzierten Schüler hat Stevanov lobende Worte über: „Man kann nichts negatives über das Auftreten unserer Jungs sagen. Mit ein wenig Glück wäre auch mehr drin gewesen. Insgesamt sind wir bei den Jahrgängen 2005 und jünger auf einem guten Weg und werden weiter fokussiert an uns arbeiten.“





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Neuer QTTR-Wert ab sofort einsehbar!
17.01.17   myTT-Umfrage: Wie kommen Sie an Ihr Material?

Der eigene Schläger ist für jeden Tischtennisspieler nicht nur ein bloßes Spielgerät, sondern ein wichtiges Utensil zum Erfolg. Schließlich sollen Holz und Beläge den eigenen Spielstil bestmöglich unterstützen und die eigenen Stärken betonen. Doch wie gelangt der typische TT-Spieler an sein Material?

 Kauft er es online oder im Laden um die Ecke? Nach welchen Kriterien sucht er es aus und wie lässt er sich beraten? Das will die myTischtennis.de-Redaktion in einer groß angelegten Umfrage herausfinden.

 

Wenn Sie fünf bis zehn Minuten Zeit haben, nehmen Sie doch an der myTischtennis.de-Umfrage teil, die das Internetportal in diesem Jahr das erste Mal durchführt, aber in den nächsten Jahren fortführen will. Hierdurch möchte die Redaktion unter anderem Erkenntnisse zur Entwicklung des Kaufverhaltens von Tischtennisspielern über mehrere Jahre hinweg gewinnen, herausfinden, ob es einen Zusammenhang zwischen dem TTR-Wert und dem Trainingsaufwand gibt, und beobachten, welchen Eindruck die verschiedenen Hersteller auf Sie machen. Unter allen Teilnehmern werden 200 myTischtennis.de-Premiummonatscodes, zwei Gutscheine für je einen Wochenendkurs der andro-Tischtennisschule und 3x2 Freikarten für ein Bundesligaheimspiel der Rückrunde 2016/17 von Borussia Düsseldorf verlost. Die Umfrage läuft noch bis zum 6. Februar!

 

 Hier geht’s zur Umfrage!





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Werden auch Sie Ausrichter der mini-Meisterschaften, bislang haben schon 180 Ortsentscheide in 2016/17 stattgefunden. (Foto: TTVN)
12.01.17   Ortsentscheide der mini-Meisterschaften gehen in die Schlussphase

Bislang wurden ca. 180 Regieboxen verschickt und zahlreiche Ortsentscheide durchgeführt. Bis zum 15. Februar  können Vereine, Schulen und andere Institutionen noch Ausrichter einer mini-Meisterschaft werden.

Vereinsmitarbeiter mit einem click-TT Zugang können die kostenlose Regiebox direkt über den passwortgeschützten Vereinsbereich von click-TT bestellen. Schulen und andere Institution können die Regiebox unter diesem  Link anfordern.

 

Die mini-Meisterschaften richten sich an alle Kinder bis zwölf Jahre, egal ob die „minis“ bereits häufig, nur selten oder noch nie zum Schläger gegriffen haben. Nur am offiziellen Spielbetrieb, also an Meisterschaftsspielen, Turnieren oder Fördermaßnahmen jeglicher Art, dürfen die Mädchen und Jungen noch nicht teilgenommen haben. Ferner dürfen sie keine Spielberechtigung für den Meisterschaftsspielbetrieb besitzen, besessen oder beantragt haben. Mädchen und Jungen spielen getrennt, jeweils unterteilt nach Altersklassen:

  • 8 Jahre und jünger (alle Kinder, die ab 01.01.2008 geboren sind)
  • 9-/10-Jährige (alle Kinder, die ab 01.01.2006 bis 31.12.2007 geboren sind)
  • 11-/12-Jährige (alle Kinder, die ab 01.01.2004 bis 31.12.2005 geboren sind)

Sollten Sie Schwierigkeiten bei der Bestellung oder anderweitige Fragen haben steht Ihnen gerne  unsere Mitarbeiterin Annemarie Reincke per E-Mail unter reincke@ttvn.de oder telefonisch unter 0511/98194-18 zur Verfügung.

 

Und hier noch ein Tipp:

Nehmen Sie an dem Wettbewerb „Gute Organisation“ teil. Dafür senden Sie lediglich Fotos, Organisationsplan, Zeitungsberichte, etc. Ihres Ortsentscheides an uns und schon besteht die Chance den Hauptpreis bestehend aus einem Wettkampftisch, Umrandungen, Schiedsrichtertisch, Zählgerät und Netzgarnitur zu gewinnen. Der Einsendeschluss ist dabei der 28. Februar 2017.





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Freuten sich 2016 über Bronze (v.l.): Vincent Senkbeil, Jonas Buth, Bennet Robben und Kevin Matthias. (Foto: Frank Schönemeier)
12.01.17   TTVN Nachwuchs startet bei DTTB Future Cup

Vom 13.- 15. Januar 2017 findet in Nassau (TTVR) der „DTTB Future Cup“ statt, bei dem große Nachwuchstalente Deutschlands Wettkampferfahrung sammeln können und sich gegen viele verschiedene Gegner messen können.

Jeweils vier Schülerinnen und Schüler aus Niedersachsen werden am Freitag den 13. Januar nach Nassau reisen.

Im weiblichen Bereich dürfen sich Heidi Xu (TuS Horsten), Celine Schrader (SV Emmerke), Mia Griesel (TSV Lunestedt) und Denise Husung (Bovender SV) über die Nominierung zu dieser sportlich wertvollen Veranstaltung freuen.

Die männlichen Vertreter des TTVN sind in diesem Jahr Justus Lechtenbörger (MTV Jever), Sören Dreier (SuS Rechtsupweg), Melvin Twele (TuS Horsten) und Ben Ziesler (VFL Westercelle).

„Das Austragungssystem beim Future Cup garantiert, dass alle jungen Athleten viele Spiele machen und sich auch im Falle einer Niederlage weiter im Turnier befinden. Vor diesem Hintergrund ist der Future Cup eine gute Gelegenheit für junge Spieler, sich weiterzuentwickeln“, erklärt Landestrainer Frank Schönemeier.





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die absolute Attraktion im Angebot: Der Opel ADAM für 209 Euro. (Foto: ASS)
12.01.17   ATTRAKTION.ADAM.

Direkt zu Jahresbeginn hat unser Partner, die ASS Athletic Sport Sponsoring, die absolute Attraktion im Angebot. Der Opel ADAM für mtl. nur 209, -€* und die Ganzjahresreifen sind schon mit dabei.

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Die sieben TTVN-Athleten zusammen mit DTTB Trainer Ronald Raue. (Foto Oliver Stamler)
10.01.17   TTVN-Athleten überzeugen bei DTTB Talentsichtung 1. Stufe

In jedem Jahr führt der Deutsche Tischtennis Bund eine Talentsichtung durch, in der sich die größten Nachwuchstalente aller Verbände Deutschlands für den Talent Kader, eine Vorstufe der Schüler-Nationalmannschaft, empfehlen können.

Bei der ersten Stufe, die für unsere Youngstars als „Nordsichtung“ durchgeführt wurde, nahmen die Verbände aus Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg , Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein teil. 


Der Sichtungslehrgang, der im Leistungszentrum in Kienbaum stattfand, bestand zur einen Hälfte aus leistungsorientiertem Tischtennis-und Athletiktraining, zur anderen aus einem Wettkampfteil.

Besonders die Wettkampfeinheiten nahmen für die TTVN-Spieler ein erfreuliches Ende: Sowohl im weiblichen, als auch im männlichen Bereich stand in der Endauszählung ein Niedersachse an erster Stelle. Die Mädchen Konkurrenz beherrschte Denise Husung (Bovender SV), während sich bei den Jungen Dominik Blazek (VFL Westercelle) ohne Spielverlust durchsetzte.

 

Angesichts dieser tollen Leistungen zeigte sich auch der mitgereiste Landestrainer, Oliver Stamler, über das Auftreten seiner Schützlinge erfreut:

„Unsere Kids haben insgesamt sehr gut trainiert. Herauszuheben ist die Trainings- und Wettkampfleistung (4. Platz) von Timo Shin (Hannover 96), da er als Jahrgang 2007 noch ein Jahr jünger ist als die meisten Teilnehmer.“


Während sich Denise, Dominik und Timo bereits über die Nominierung zur nächst höheren, zweiten Stufe freuen dürfen, die vom 16.-19.3.17 in Heidelberg stattfindet, müssen die anderen TTVN Teilnehmer noch auf ihr Weiterkommen hoffen.

 

Die Teilnehmer des TTVN beim Stufen-Projekt:

 

Schülerinnen: Denise Husung (Bovender SV) und Lilli-Emma Nau (SV Grün-Weiß Waggum)

 

Schüler: Dominik Blazek (VFL Westercelle), Fynn-Jonas Strauß (MTV Bokel), Jonas Tammen (TSV Friesen-Hänigsen), Roy Murawski (FC Eintracht Polle) und Timo Shin (Hannover 96) 





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Das ist das siegreiche Team des ttc berlin eastside aus dem Jahre 2017 mit Petrissa Solja (v. l.), Xiaona Shan, Georgia Pota, Chantal Mantz und Trainerin Irina Palina. (Foto: Dieter Gömann)
09.01.17   Berlin beim Final Four wieder nicht zu schlagen

Der Pokal bleibt in der Hauptstadt. Der ttc berlin eastside gewinnt das Final Four 2017 der Damen-Pokalmeisterschaften. Finalgegner Bingen/Münster-Sarmsheim bot dem Titelverteidiger aber lange Paroli.

„Wir sind mega stolz, dass wir den Pokal wieder gewonnen haben“, freute sich Petrissa Solja nach dem letzten viel umjubelten Punkt zum Titelgewinn. Auch dieses Jahr konnte keine Mannschaft die Berliner beim Final Four bezwingen. Dabei machte es Finalgegner TTC Bingen/Münster-Sarmsheim Deutschlands bester Mannschaft nicht leicht. Im Auftaktmatch setzte sich Shan Xiaona gegen Ding Yaping mit 3:1 Sätzen durch. Für die Zuschauer ein attraktives Spiel, in dem die 49-jährige Ding nahezu jeden Ball ausgrub, Shan Xiaona aber stets sehr geduldig zum Punkterfolg kam. Das zweite Match zwischen Hana Matelova und Petrissa Solja versprach Spannung, verlor doch Letztere im Rundenspiel gegen die Tschechin deutlich. Deutschlands Nummer zwei bestätigte zwar ihre aufsteigende Form, aber am Ende hatte Hana Matelova das glücklichere Händchen und besiegte Solja im Entscheidungssatz. Die Ungarin Georgina Pota sorgte im Anschluss mit einem 3:1-Sieg gegen Yuan Wan für die 2:1-Führung der Hauptstädter. Am Ende sorgte Petrissa Solja für den Jubel des Teams und der 50 mitgereisten Fans. Zum ersten Mal überhaupt besiegte sie Bingens Spitzenspielerin und das überraschend deutlich mit 3:0 Sätzen. „Ich spiele schon seit sieben oder acht Jahren in der Bundesliga, heute habe ich endlich gegen Yaping zum ersten Mal gewonnen“, sagte die strahlende Siegerin. Sie betonte aber auch, dass Yaping einen großen Anteil daran hätte, dass sie zunehmend besser gegen Abwehrspielerinnen zurecht kommt: „Wir haben in Düsseldorf viel miteinander trainiert und sie hat mir zahlreiche Tipps gegeben, wie ich gegen Abwehr spielen muss.“ Die Unterlegenen waren zwar enttäuscht, können aber mit ihrem Auftritt in Hannover zufrieden sein.

 

Halbfinale: Berlin überraschend deutlich im Endspiel

Wieder hat es DJK SV Kolbermoor nicht geschafft, sich gegen die Hauptstädter durchzusetzen. Das erste Match im Duell der beiden besten deutschen Teams war ein Krimi und vielleicht schon der Knackpunkt zu Gunsten Berlins. Gewohnt nervenstark konnte die Berlinerin Georgina Pota im Entscheidungssatz gegen Kristin Silbereisen gewinnen. Obwohl sie im Satz zuvor bereits vier Matchbälle beim Stand von 10:6 vergeben hatte. Im zweiten Duell der Nationalmannschaftskolleginnen Sabine Winter und Petrissa Solja setzte sich Letztere ohne Satzverlust durch. Für die Spielerin aus Kolbermoor wäre sicher mehr drin gewesen, führte sie in jedem der drei Sätze teils mit mehreren Punkten. Eastside-Trainerin Irina Palina hatte taktisch aufgestellt, so dass die eigentliche Nummer zwei der Berliner, Shan Xiaona, erst im dritten Match gegen die Bulgarin Sibel Remzi an den Tisch musste. Den ersten Satz konnte Remzi noch überraschend gewinnen, dann schaltete die Weltranglisten-21., Shan, aber zwei Gänge hoch und holte für Berlin den siegbringenden dritten Punkt. „Es sieht deutlich aus, aber es sind trotzdem nur ein, zwei Punkte, die so eine Begegnung kippen lassen können“, resümierte Petrissa Solja. Mit ihrer Leistung gegen Sabine Winter sei sie aber sehr zufrieden gewesen. Enttäuschte Gesichter dafür auf der Seite der Bayern: „Das erste Spiel war schon ein Knackpunkt – es ist wichtig, gegen Berlin sofort Druck aufzubauen“, sagte Kristin Silbereisen. In der Folge, so Silbereisen, sei es ihnen auch nicht mehr gelungen, das Spiel wirklich eng zu gestalten.

 

Favorit Bingen/Münster-Sarmsheim setzt sich mit 3:1 durch

Von Anfang an bestimmte der Drittplatzierte der Damen-Bundesliga Bingen das Halbfinale gegen Busenbach. Hana Matelova gab nur einen Satz gegen die Bronzemedaillengewinnerin der Deutschen Meisterschaften 2016, Tanja Krämer, ab. Jessica Göbel kämpfte gegen Bingens Abwehr-Ass Ding Yaping wacker, verlor schließlich aber mit 3:0. Das dritte Spiel der beiden Youngsters Jenny Wolf (Busenbach) und der Französin Marie Migot (Bingen) war hingegen richtig eng. Migot vergab eine 10:8-Führung im vierten Satz mit zwei Aufschlagfehlern und verlor schließlich mit 1:3-Sätzen gegen eine starke Jenny Wolf. Den Schlusspunkt setzte Bingens Nummer eins Ding Yaping, die sich in einem attraktiven Match gegen Tanja Krämer erneut ohne Satzverlust durchsetzte. Bingens Vorsitzender Joachim Lautebach war nach Spielende natürlich sehr zufrieden: „Das Spiel war enger, als es vielleicht aussieht. Aber wir freuen uns auf das Finale und werden frei aufspielen“, so Lautebach.

 

Rund 300 Zuschauer trotzen Wetterchaos/ 1000 Euro für Marie Filus gesammelt

Nicht selbstverständlich war an diesem Wochenende, dass rund 300 Zuschauer den Weg in die Halle in Hannover-Misburg fanden. Von Samstagabend bis Sonntagmorgen glich Hannover nach Wetterkapriolen einer einzigen Eislaufbahn: „Ich persönlich bin sehr zufrieden mit dem Final Four. Leider hat uns, wie so vielen anderen Sportevents in Hannover auch, der Wettergott einen kleinen Strich durch die Rechnung gemacht“, resümierte Organisationsleiter Uwe Rehbein. Hannovers „Mr. Tischtennis“, der auch diesmal wieder federführend an der Spitze des Organisations-Dreigestirns TTC Helga Hannover, SG Misburg und Badenstedter SC stand, wurde vom anwesenden Oberbürgermeister der Stadt Stefan Schostok für sein Engagement gelobt: „Es ist die zwanzigste hochklassige Tischtennis-Veranstaltung, die Uwe Rehbein und sein Team hier in Hannover veranstalten“, so Schostok. Solch engagierte Personen wie Rehbein würden die Sportvielfalt in der Landeshauptstadt garantieren, lobte der Oberbürgermeister.

Eine Herzensangelegenheit für Organisator Uwe Rehbein war es auch, während des Final Fours Spenden für Marie Filus zu sammeln. Mit Unterstützung der Tischtennisfamilie soll der schwerbehinderten zweijährigen Tochter des im Großraum Hannover aufgewachsenen Nationalspielers Ruwen Filus eine teure Delfintherapie ermöglicht werden. In Hannover wurde auch fleißig gesammelt, dazu kamen ein Mini-Tisch und ein signiertes Nationaltrikot unter den Hammer. Hut ab – insgesamt kam ein beeindruckender Erlös von 1000 Euro zusammen, der Marie und der jungen Familie Filus sicher helfen wird.

 

Ergebnisse

Finale: 

TTG Bingen/Münster-Sarmsheim - ttc berlin eastside 1:3
Ding Yaping - Shan Xiaona 1:3 (10,-7,-8,-3)
Hana Matelova - Petrissa Solja 3:2 (-9,2,-10,10,7)
Yuan Wan - Georgina Pota 1:3 (-10,9,-6,-8)
Ding Yaping - Petrissa Solja 0:3 (-11,-5,-8)

Halbfinals:

TV Busenbach - TTG Bingen/Münster-Sarmsheim 1:3
Tanja Krämer - Hana Matelova 1:3 (-6,7,-7,-8)
Jessica Göbel - Ding Yaping 0:3 (-3,-10,-8)
Jennie Wolf - Marie Migot 3:1 (7,11,-6,10)
Tanja Krämer - Ding Yaping 0:3 (-12,-9,-5)

SV DJK Kolbermoor - ttc berlin eastside 0:3
Kristin Silbereisen - Georgina Pota 2:3 (-9, 10, -10,11,-8)
Sabine Winter - Petrissa Solja 0:3 (-8,-9,-8)
Sibel Remzi - Shan Xiaona 1:3 (9,-2,-6,-10)

(DTTB)





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Die Grundschule Molbergen ermittelte die Klassensieger beim Rundlauf-Team Cup. (Foto:Daniel Budde)
09.01.17   Schnuppermobil-Einsatz im Rahmen des RTC an der Grundschule Molbergen

Voller Erfolg für den SV Molbergen. Das TTVN-Schnuppermobil und der RTC begeistern die Kinder.

Die Tischtennisabteilung des SV Molbergen gehört mit insgesamt 78 aktiven Spielerinnen und Spielern in 12 Mannschaften zu den größten Tischtennisvereinen im Landkreis Cloppenburg. Zahlenmäßig gehören zu den genannten 78 Aktiven 20 Spielerinnen und Spieler dem Kinder- und Jugendbereich an. Allerdings – im Jahr 2016 stellte sich die Situation so dar, dass so gut wie keine Neuanfänger mehr zu den Trainingszeiten begrüßt werden konnten. Maximal nahmen 4 Kinder am einstündigen Anfängertraining am Montag teil.

Um dieser Situation entgegenzutreten und wieder mehr Kinder für den Tischtennissport zu begeistern, wurde in Zusammenarbeit mit der örtlichen Grundschule zunächst eine Tischtennis-AG und dann auch die Durchführung des Rundlauf-Team-Cups vereinbart. Gerade der RTC, der Anfang November 2016 durchgeführt wurde, brachte wieder eine Vielzahl an interessierten Kindern in die Sporthalle und an die Tischtennistische. So konnten auch aufgrund des Schnupperpasses, der nach der Veranstaltung in den dritten und vierten Klassen verteilt wurde, Mitte November 20 Kinder im Alter zwischen 5 und 11 Jahren begrüßt werden. Dass die Altersspanne von der der am RTC teilgenommenen Dritt- und Viertklässlern abweicht, lag nicht zuletzt laut Auskunft der Eltern an dem besagten Schnupperpass sowie an der Mundpropaganda, da die Schüler der Grundschule vom RTC mehr als begeistert waren. Der positive Eindruck, den der RTC bei den Kindern hinterlassen konnte, begründete sich nicht zuletzt am Schnuppermobil des TTVN. Dieses konnten die Kinder, die am RTC teilnahmen, in den Wettkampfpausen nutzen. Aber auch andere Klassen der Grundschule nutzten die Gelegenheit und machten einen Abstecher in die Sporthalle, sodass auf diese Weise eine Vielzahl an Kindern einen ersten Kontakt mit dem Tischtennissport hatten. Gerade der Einsatz des Tischtennisroboters und auch die unterschiedlichen Tischgrößen waren für die Kinder sehr ansprechend und motivierend.

 Alles in allem war die Kombination aus der Durchführung des RTC und dem Einsatz des TTVN-Schnuppermobils für unsere Abteilung bis dato sehr erfolgreich und wir hoffen, dass auch im kommenden Jahr ein Großteil der Anfänger wieder den Weg zum Tischtennistraining findet, sodass der nächste Schritt – gerade für die jüngeren Kinder – folgen kann: die Teilnahme am Tischtennissportabzeichen.

 

Buchen auch Sie das TTVN-Schnuppermobil:
Das Anmeldeformular sowie weitere Informationen finden Sie hier. Für Fragen steht Ihnen BFDler Henning Schmidt (E-Mail: schmidt@ttvn.de, Tel.:0511/98194-14) gerne zur Verfügung. Das TTVN-Schnuppermobil fährt unter dem Motto „niedersachsenweit begeistern, kooperieren, integrieren“ und wird über den LSB durch das Bundesprogramm „Integration durch Sport“ gefördert.

Auch den Schnupperpass können Vereine beim TTVN erwerben. Ansprechpartnerin ist dafür unsere BFD´lerin Annemarie Reincke (E-Mail: reincke@ttvn.de, Tel.:0511/98194-18). Bei Fragen steht sie Ihnen gerne zur Verfügung.





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Jetzt noch anmelden: Alle Spielerinnen und Spieler des Jahrgangs 2008 und jünger können an der niedersachsenweiten Nachwuchssichtung teilnehmen. (Foto: Daniel Heise)
09.01.17   Niedersachsenweite Nachwuchssichtung startet am 14. Januar

Achtung! Tischtennistrainer- und Jugendwarte aufgepasst: Der TTVN lädt Mitte Januar alle Spielerinnen und Spieler des Jahrgangs 2007 und jünger zur 1. Stufe der Nachwuchssichtung ein.

Bei der Sichtung geht es um das derzeitige Leistungsvermögen der einzelnen Teilnehmer im sportartspezifischen und allgemeinsportlichen Bereich. Weniger entscheidend ist dabei die bisherige Wettkampferfahrung, sondern vielmehr die motorische Begabung, die Lernbereitschaft und die Leistungsmotivation. Die Kinder sollten bereits Grundformen des Umgangs mit Schläger und Ball gut beherrschen (Balancieren, Tippen, Prellen) und in der Lage sein, einfache regelmäßige Spielhandlungen am Tisch durchzuführen.

Neben der Möglichkeit, sich für die 2. Stufe der Nachwuchssichtung zu qualifizieren, können sich die Teilnehmer auch für weitere Fördermaßnahmen empfehlen.  Machen Sie mit und melden Ihre „Kids“ zu einem der folgenden Sichtungsorte an:

  • 14.01.17 - Göttingen
  • 15.01.17 - Beverstedt
  • 21.01.17 - Hannover 
  • 22.01.17 - Braunschweig 
  • 22.01.17 - Hesel

Die offizielle Einladung mit allen relevanten Informationen sowie den Spielererfassungsbogen erhalten Sie hier.





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08.01.17   Praktikum bei der Tischtennis Marketing GmbH

Sie sind Tischtennis-interessiert, studieren im Bereich Sportmanagement, Wirtschaftswissenschaften oder Marketing und sind auf der Suche nach einem spannenden Aufgabenfeld?

Dann wäre ein Praktikumsplatz bei der Tischtennis Marketing GmbH (TMG) vielleicht etwas für Sie. Seit 1990 vermarktet die  TMG exklusiv die Werberechte des Deutschen Tischtennis-Bundes (DTTB). Neben der Vermarktung der DTTB-Nationalmannschaften ist die TMG mit der Projektleitung für die Planung, Organisation und Durchführung der DTTB-Top-Events betraut.

Zur Unterstützung bei der Umsetzung der kommenden Top-Events (v.a. Nationale Deutsche Meisterschaften 2017 in Bamberg und LIEBHERR Tischtennis-WM 2017 in Düsseldorf) sucht die TMG (idealerweise) ab dem 1. Februar einen Praktikanten (m/w). Alle Details zum Praktikum sowie Ansprechpartner sind in der Ausschreibung angegeben.

Interessiert?





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Berlin siegt in der vierten Auflage des Final Fours zum vierten Mal! (Foto:Dieter Gömann)
06.01.17   Damen-Pokal in Hannover: Jetzt noch Tickets für das Final Four sichern

Am kommenden Sonntag ist es soweit: In Hannover-Misburg treffen die vier besten Teams der Deutschen Pokalmeisterschaften der Damen 2016/2017 aufeinander und spielen in einem "Final-Four-Turnier" den Deutschen Pokalsieger unter sich aus – kompakt an einem Tag!

Mit dem amtierenden Meister und Pokalsieger ttc berlin eastside und dem SV DJK Kolbermoor treffen in der Sporthalle am Schulzentrum (Ludwig-Jahn-Straße 8, in 30629 Hannover) die beiden derzeit besten deutschen Damenteams bereits im Halbfinale aufeinander. Im anderen Halbfinale spielt Busenbach gegen Bingen/Münster-Sarmsheim. Mit dabei sind die Topstars und Medaillengewinner Petrissa Solja, Shan Xiaona oder Sabine Winter. Wer kann ttc berlin eastside vom Thron stoßen? Tischtennis-Fans aus der Region Hannover sollten sich das Final Four nicht entgehen lassen. Tickets gibt es noch an den örtlichen Vorverkaufsstellen und an der Tageskasse.

Spielbeginn beim Final Four am Sonntag, 8. Januar, ist um 10 Uhr. Die jeweiligen Halbfinalsieger treffen dann im Finale ab 13.30 Uhr aufeinander. Der Eintritt beträgt für Erwachsene 10 Euro (Vorverkauf 8 Euro); Jugendliche: 6 Euro (Vorverkauf 4 Euro). Vorverkaufsstellen sind eingerichtet bei:

  • TMS-TT-Shop, Weidendamm 41, 30167 Hannover. Telefon: 0511/716820
  • TT-2000 T. Förster, Liebigstraße 5, 30163 Hannover. Telefon: 0511/8993858
  • Sportwerk GmbH, Senkingstraße 27, 31137 Hildesheim. Telefon: 05121/2060251

Weitere Infos finden Sie hier.





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Erster D-Mini-Kader-Lehrgang im neuen Jahr für die 17 TTVN-Nachwuchsathleten. (Foto: Oliver Stamler)
05.01.17   Tischtennisreicher Start in das neue Jahr

Die tischtennisfreie Zeit über die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel war nur von kurzer Dauer.

Die erste Woche im neuen Jahr startete bereits mit zahlreichen Tischtennisaktivitäten in der Akademie des Sports Hannover. So trafen sich am 2. Januar 2017 die Mitglieder des Ressorts WO/AB zu einer weiteren Sitzung, um die neue Wettspielordnung mit den Ausführungsbestimmungen (AB) – die ausschließlich in den Spielklassen des TTVN und seiner Gliederungen gelten – zu überarbeiten. Am kommenden Samstag ist bereits das nächste Treffen anberaumt. Zugleich begrüßte am Montagmorgen Markus Söhngen, Referent Lehrarbeit, 20 Teilnehmer zum ersten C-Trainer Aufbaulehrgang im neuen Jahr. Die D-Mini-Kaderathleten aus Niedersachsen reisten am 3. Januar zu einem zweitägigen Lehrgang nach Hannover, der für acht Spieler zur Vorbereitung auf die DTTB-Sichtung der 1. Stufe vom 5. bis 8. Januar in Kienbaum (Brandenburg) diente. Noch bis Freitag gastiert der DTTB unter der Leitung von Zhu Xiaoyong mit einem Jungen C-Kaderlehrgang in der Akademie des Sports. Auch TTVN-Landestrainer Frank Schönemeier begleitet die fünftägige Maßnahme. Zu den Lehrgangsteilnehmern aus Niedersachsen gehören die Drittligaspieler des TuS Celle Cedric Meissner, Nils Hohmeier  und Tobias Hippler sowie Jonah Schlie vom TSV Lunestedt.

Ein Start in das neue Jahr, wie es sich wohl jeder Tischtennisgegeisterte besser nicht hätte wünschen können. Die beiden folgenden Beiträge zeigen, dass es in den kommenden Wochen ebenso sportlich weitergehen wird.





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